MYANMAR

 

 

 

Das Land der goldenen Pagoden und jahrhundertealter Kulturen! Sie sind Asienfan, waren beispielsweise schon in Thailand und möchten wissen, wie Thailand vor ungefähr 50 Jahren ausgesehen hat? Kein Problem: In nur einer Flugstunde von Bangkok entfernt können Sie ein faszinierendes Land kennenlernen.

 

Wunderschöne, kontrastreiche Landschaften, menschenleere Traumstrände und eine faszinierende Kultur erwarten Sie im ehemaligen Burma, dem heutigen Myanmar. Myanmar hat seit dem Zweiten Weltkrieg mit Kolonialzeit und anschließender Militärdiktatur eine schwere Zeit hinter sich. Nun entspannt sich die Lage und Myanmar öffnet die Grenzen für Besucher aus aller Welt, die hier noch das ursprüngliche Asien erleben können.

 

Freundliche, neugierige und hilfsbereite Menschen vermitteln den Eindruck, dass Sie hier willkommen sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, jetzt noch die Ursprünglichkeit dieses fast unbekannten asiatischen Juwels zu entdecken, bevor auch hier die Zivilisation ihre Spuren hinterlassen wird. Myanmar ist auf dem Sprung, eines der Top- Urlaubsziele zu werden. Genießen Sie den Charme längst vergessener Zeiten – besuchen Sie mit uns Myanmar!

 

Wie von einer Gottheit weitläufig in die Landschaft zerstreut, wirken die mehr als 2000 erhaltenen Tempelanlagen der historischen Königsstadt Bagan. Im südlichen Shan-Plateau erstreckt sich der Inle See, dessen Bewohner ihren Tagesablauf völlig auf das Leben am und im Wasser ausgerichtet haben. Die alte Königsstadt Mandalay liegt an einer Biegung des Irrawaddy Flusses und ist berühmt für ihre Handwerksbetriebe, die Blattgold, Marionetten und Textilien fertigen.

 

 

 

Sehenswertes:

 

Die goldene Pracht: Shwedagon Paya, Yangon

Das Wahrzeichen Myanmars. Kein Wunder. Denn dieser goldene Prachtbau überblickt die größte Stadt des Landes. Außen mit rund 60 Tonnen Blattgold verziert und gekrönt mit einem 76- Karat-Diamanten an der Spitze, symbolisiert die Shwedagon-Pagode die reinen Lehren Buddhas. Dabei ist der ursprüngliche Bau vielleicht sogar älter als Buddha. 2.500 Jahre soll er schon zählen.

 

Shwedagon ist nicht etwa eine seelenlose Touristenattraktion. Noch heute ist sie wichtige Pilgerstätte der Gläubigen, die um das Gebäude herum Zeremonien feiern.

 

Der große Ernährer: Inle See, Shan-Staat

Im Osten Myanmars liegt die Shan-Hochebene und darauf der Inle-See. Er bildet den Lebensmittelpunkt der dortigen Einheimischen und ernährt sie. Am Ufer des Inle-Sees stehen Pfahldörfer mit Märkten und Tempeln. Auf ihren Kanus fahren die Fischer hinaus und versenken ihre Reusen. Auf einem Bein stehend halten sie mit dem anderen Bein das Ruder – jeder Tourist würde dabei sofort ins Wasser fallen. Doch nicht nur Fische hat der See zu bieten. Er ist auch bekannt für seine schwimmenden Felder und Gärten, die hier von der Bevölkerung bewirtschaftet werden.

 

Die Drehscheibe für Wanderer: Hsipaw, Shan-Staat

Ein so schönes Land wie Myanmar lässt sich natürlich auch gut zu Fuß erkunden. Ein bekannter Ausgangspunkt für kurze und lange Wanderungen ist Hsipaw. Von hier aus führen die Wege zu kleinen Dörfern im Umland.

 

Doch auch der Ort Hsipaw selbst hat einiges zu bieten – zum Beispiel wieder eine Vielzahl an Tem

 

Die Stadt der Tempel: Bagan, Mandalay- Division

Hier sieht man das Land vor lauter Tempeln nicht. In der alten Königsstadt Bagan in der Mitte Myanmars stehen rund 3.000 sakrale Bauten auf einer kargen Landschaft. Meist aus Ziegelstein errichtet, stammen die Tempel  aus dem 12. und 13. Jahrhundert nach Christus. Man kann es sich zur Lebensaufgabe machen, sie alle zu besuchen. Doch es gibt noch eine besser Art, die Tempel zu besichtigen: von oben, mit dem Heißluftballon.

 

Die alte Hauptstadt: Mawlamyaing, Mon- Staat

Hier hatten die britischen Kolonialherren einst ihren Regierungssitz: Mawlamyaing, damals noch Moulmein, ist heute drittgrößte Stadt Myanmars mit rund 300.000 Einwohnern. Die Straßen sind noch immer gesäumt von kolonialen Bauten und genau das macht den Charme des Ortes aus.

 

Auch als Ausgangspunkt eignet sich Mawlamyaing. Denn rund um die Stadt gibt es Höhlen, tropische Inseln und die einzigartige Mon-Kultur zu entdecken.

 

Die Zeitreise: Pyin U Lwin, Mandalay-Division

Während der Kolonialzeit war sie eine der wichtigen britischen Städte, damals noch unter dem Namen Maymo. Und irgendwie scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Noch heute beherrschen die britischen Kolonialhäuser das Stadtbild. Statt hupender Taxis fahren hier bunte Kutschen. Neben vielen guten Restaurants lädt der botanische Garten dazu ein, zu verweilen. Pyin U Lwin ist die ruhige Insel im reißenden Strom der Zeit.

 

Das Inselparadies: Mergui-Archipel

Es ist nicht leicht, hier in den Westen Myanmars zu gelangen und eine Unterkunft zu finden. Doch wer es schafft, den erwarten im Mergui-Archipel 800 größere und zahllose kleinere Inseln, viele davon mit unberührten, traumhaften Sandstränden. Und für Unterwasserfreunde gibt es auch einige großartige Tauchspots.

 

Dass es hier so einsam ist, hat Gründe. Die Inselwelt wurde nämlich erst 1997 für Touristen geöffnet. Auch heute muss der Besucher Einreisegebühren zahlen. Startpunkt ist der südlichste Ort Myanmars, Kawthaung.