Rundreise durch Tansania

 

 

 

Hans-Jürgen Smula schildert in seinem Vortrag ausführlich die Stationen seiner Rundreise durch Tansania im Jahr 2015, die beeindruckenden Erfahrungen mit den Menschen und die außergewöhnlichen Eindrücke von den Landschaften und vor allem von der Tierwelt Ostafrikas.

 

Den ersten Teil der Reise bildete die Fahrt im Safarifahrzeug von Arusha in den Lake Manyara Nationalpark, der bekannt ist für zahlreiche Flamingos und auf Bäume kletternde Löwen. Dort wurden ausgiebige Pirschfahrten gemacht.
Die nächste Station war der Ngorongoro-Krater, wo zahlreiche Wildtiere beobachtet werden konnten. Höhepunkt dieses Tages war der Besuch eines Massai-Dorfes, wo die Bewohner Einblicke in die Massai-Kultur gaben, Schulunterricht präsentierten und traditionelle Tänze vorführten.

 

In den folgenden Tagen wurden Pirschfahrten in der Serengeti durchgeführt. Hier konnten zahlreiche Löwen, Geparden und Leoparden sowie riesige Antilopenherden, Gnus und Zebras aus nächster Nähe fotografiert werden.

 

Nach einem Kurzbesuch am Lake Natron ging es weiter in den Tarangire Nationalpark mit seinen abwechslungsreichen Sumpf- und Trockenlandschaften, den Affenbrotbäumen und der riesigen Elefantenpopulation.

 

In der Folge ging es durch die Usambara Berge mit einem Aufenthalt in Lushoto, ehemals in der deutschen Kolonialzeit Wilhelmstal genannt. Weiter ging die Reise durch Bergregenwaldgebiete bis zum Indischen Ozean, wo es zwei gemütliche Tage am Ozean zum Ausschnaufen gab.

 

Danach standen aufregende Tage im Selous Wildreservat an. Neben interessanten Pirschfahrten mit der Beobachtung von zahlreichen Wildtieren wie Elefanten, exotischen Vögeln u.v.m. bildete eine Bootsfahrt auf dem Rufiji-River das absolute Highlight: Hier konnte man Flusspferden und Krokodilen im Wasser bis auf wenige Meter nahe kommen. An den Uferböschungen ließen sich Warane und vielzählige exotische Vögel im Buschwerk beobachten und fotografieren.

 

Den Abschluss der Reise bildete ein gemütlicher Tag in Bagamoyo am Indischen Ozean, bevor es mit dem Flugzeug von Dar es Salam über Addis Abeba zurück nach Frankfurt ging!